Nach dem frühen Tod
Künstler*innen
- Bas Jan Ader
- Jean-Michel Basquiat
- Keith Haring
- Eva Hesse
- Michel Majerus
- Ana Mendieta
- Christoph Schlingensief
- Dash Snow
- Vincent van Gogh
- Gerhard von Graevenitz
- Francesca Woodman
Kurator*innen
- Hendrik Bündge
- Johan Holten
Publikation
Ein großer Katalog ist erschienen.
Der Verlag der Buchhandlung Walther König hat ihn gemacht.
Der Verlag ist in Köln.
Ein Künstler macht sein Werk. Er entscheidet oft selbst, wie die Leute es sehen. Aber was ist, wenn der Künstler jung stirbt? Dann ist das Werk nicht fertig. Andere Leute bestimmen dann, wie die Welt das Werk sieht. Sie haben Einfluss auf den Erfolg des Künstlers. Die Ausstellung „Nach dem frühen Tod“ in Baden-Baden zeigt Beispiele. Sie zeigt, wie das nach dem Tod des Künstlers passiert. Die Ausstellung zeigt das in den letzten 100 Jahren.
Vincent van Gogh ist ein Beispiel für einen leidenden Künstler. Er hat zu Lebzeiten kaum Bilder verkauft. Er hat sich im Juli 1890 selbst getötet. Seitdem wollen viele seine Bilder kaufen. Sein Leben ist wie ein Mythos. Seine Bilder hängen in Museen. Man kann sie auch als Tassen, Schirme oder Kalender kaufen. So wird sein Werk nach seinem Tod vermarktet. Seitdem gibt es ein Muster. Künstler werden nach ihrem Tod auf eine bestimmte Art bekannt.
Die Ausstellung zeigt verschiedene Künstler. Manche sind als Genies bekannt. Das hilft, ihre Werke zu verkaufen. Andere Künstlerinnen werden in Museen gewürdigt. Die Medien machen Künstler bekannt. Manche Künstler werden nach ihrem Tod zu einem Bild. Sie wirken geheimnisvoll. Ein Beispiel ist Bas Jan Ader. Er verschwand bei einer Aktion auf See.
Die Ausstellung zeigt Werke von vielen Künstlern. Sie zeigen, wie unvollendete Werke wirken. Man sieht die Bilder und denkt an das Leben der Künstler. Manche sind früh gestorben. Im Museum vergisst man das oft. In dieser Ausstellung wird es deutlich.
Die Kunsthalle Baden-Baden ist Teil dieser Wertschöpfung. Das wird in der Ausstellung gezeigt.



































